Losung des Tages

25.05.2017, Himmelfahrt des Herrn

Jene, die fern sind, werden kommen und am Tempel des HERRN bauen.

Sacharja 6,15

/Hananias betete:/ Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Saulus, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat. Doch der Herr sprach zu Hananias: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel.

Apostelgeschichte 9,13.15

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Evangelische Christuskirche Mitterteich
Evangelische Auferstehungskirche Wiesau

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Die Entdeckung der Glaubensgerechtigkeit - Martin Luther

Im Sommer 1505 gerät der am 10. November 1483 in Eisleben geborene Martin Luther als Student der Juristprudenz auf den Feldern von Stotternheim in ein schweres Gewitter. Aus Angst, vom Blitz erschlagen zu werden, fleht er: "Hilf, du heilige Anna, ich will ein Mönch werden!" Zum Ärger seines Vaters, der im Kupferbergbau arbeitet, bricht er sein Jurastudium ab. Er wird Mönch und Priester in Erfurt und studiert Theologie in Wittenberg. Allerdings: die Freude an der Frohen Botschaft hat ihn nicht ins Kloster geführt.

Vielmehr treibt ihn die nackte Angst vor einem furchtbar gerechten Gott und ruhelos fragt er: "Wie kriege ich einen gnädigen Gott?" Im Römerbrief liest er (Röm 1,17): "Die Gerechtigkeit Gottes wird im Evangelium offenbar." Allmähnlich versteht der Angefochtene, dass die Gerechtigkeit Gottes nicht einen zornigen und strafenden Gott meint, sondern den gnädigen und barmherzigen Gott. Wie anders hätte Gottes Gerechtigkeit etwas mit dem Evangelium zu tun? Und zwar aus Glauben - Glaubensgerechtigkeit.

Als der Prediger Johann Tetzel (ca. 1465-1519) im brandenburgisch-magdeburgischen Land umherzieht und Ablassbriefe für zeitliche Sündenstrafen feilbietet, tritt Luther ins Rampenlicht. Mit 95 Thesen gegen den Ablass ruft Luther am 31. Oktober 1517 zu einer akademischen Diskussion auf: Gottes Word allein soll die Richtschnur aller kirchlichen Verkündigung sein; kirchliche Traditionen und Bräuche haben dagegen keine verbindliche Autorität. Doch die damalige katholische Papstkirche lässt sich auf keine Reformation ein.

Aus der Erneuerungsbewegung entwickelt sich gegen die ursprüngliche Absicht Luthers eine Kirchenspaltung, die von den Landesfürsten gestützt wird. Im Rückblick betrachtet der Reformator seine Übersetzung der Bibel ins Deutsche als sein wichtigstes Werk. Am 18. Februar 1546 stirbt er in Eisleben. Kurz zuvor hat er auf einen Zettel geschrieben: "Wir sind Bettler, das ist wahr ..."

Reinhard Ellsel

Gottesdienste Mitterteich

Freiluftgottesdienst der Evang. Stiftlandgemeinden
: Ort siehe Veranstaltungsbeschreibung
Ökumenischer Gottesdienst zum Reformationsjubiläum : Versöhnung - die Liebe Christi drängt uns
Mitterteich: Evangelische Christuskirche Mitterteich
Festgottesdienst 60. Jubiläum des Posaunenchores
Mitterteich: Evangelische Christuskirche Mitterteich
Kindergottesdienst
Mitterteich: Evangelische Christuskirche Mitterteich
PFINGSTEN: Gottesdienst
Mitterteich: Phönix-Lebenszentrum Mitterteich

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Gottesdienste Wiesau

Freiluftgottesdienst der Evang. Stiftlandgemeinden
: Ort siehe Veranstaltungsbeschreibung
Gottesdienst
Wiesau: Haus Steinwaldblick Wiesau
PFINGSTEN: Gottesdienst mit Hl. Abendmahl (Saft)
Wiesau: Evangelische Auferstehungskirche Wiesau
Gottesdienst
Wiesau: Evangelische Auferstehungskirche Wiesau
Gottesdienst
Wiesau: Evangelische Auferstehungskirche Wiesau

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Gottesdienste Fuchsmühl

Freiluftgottesdienst der Evang. Stiftlandgemeinden
: Ort siehe Veranstaltungsbeschreibung
Gottesdienst
Fuchsmühl: Senioren-Servicehaus Fuchsmühl
Gottesdienst
Fuchsmühl: Senioren-Servicehaus Fuchsmühl
Berggottesdienst auf der Ruine Weißenstein
: Ort siehe Veranstaltungsbeschreibung
Gottesdienst
Fuchsmühl: Senioren-Servicehaus Fuchsmühl

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